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+++ Registrierkassenpflicht in Österreich +++ +++ Frist für Sicherheitseinrichtung abgelaufen +++ mit Kassen von Schedina gesetzeskonform gerüstet für die Zukunft +++ wir liefern fristgerecht mit Signatureinheit+++

Kassen

Wir garantieren dass alle von uns ab 1.9.2015 gelieferten Kassen termingerecht bis 1. April 2017 mit der gesetzlich vorgeschriebenen Signatureinheit versehen sein werden!

Wir werden uns in den nächsten Wochen zeitgerecht mit einem Terminvorschlag bei allen unseren Kassenkunden  melden. Zu diesem Termin wird ein Techniker von uns gemeinsam mit Ihnen Ihre Kasse um die Signatureinheit erweitern, sowie die Kasse und die Signatureinheit bei Finanzonline anmelden.

Selbstverständlich werden im Zuge dessen auch die erforderlichen Begleit-maßnahmen wie Übermittlung Nullbeleg, etc. durchgeführt.

Was Sie bitte zu diesem Zeitpunkt bereiten halten müssen:

1.Ihren Zugang zu Finanzonline (nach Möglichkeit bitte einen eigenen, da – wenn nur ein solcher über den Steuerberater vorhanden ist, dieser wiederum zum Zeitpunkt der Registrierung verfügbar sein müsste)

2.Ein Smartphone auf das gemeinsam eine APP des Finanzministeriums installiert wird, mit welcher der erforderliche Nullbeleg und zukünftige, erforderliche Belege (z.B. Jahresendbeleg) übermittelt werden können

Im Zuge der Installation der RKSV Einheit erhalten sie von uns auch alle erforderlichen Info´s wie zukünftig betreffend Meldungen, Ausfällen, etc. vorzugehen ist

Viele Kunden haben mit der Kasse bereist das RKSV Paket bereits miterworben. In diesem Fall entstehen keine weiteren Kosten ! Alle anderen unserer Kassenkunden erhalten das RKSV Paket (inkl. Cardreader, Siganturkarte, Implementierung und Anschluß an die Kasse, Meldungsvogang, Arbeits- und Fahrtkosten,  etc. - wie oben beschrieben) zum, wie von jeher angebotenen, Pauschalpreis von € 290,- plus Mwst.


Wir freuen uns Ihnen endlich eine tolle Lösung für ein mobiles Kassensystem präsentieren zu dürfen:

TABLETT mti intregriertem 2,5" Thermodrucker

Intuitive und einfache Touch-Screen Bedienung

10.1" Touchscreen mit integriertem MobilePOS Windows 10 bietet dem Bediener die Möglichkeit, der einfachen und intuitiven Bedienung.


Zwei-Zoll integrierter Drucker

MobilePOS verfügt über einen zuverlässigen Thermodrucker mit einfachen Drop-in Rollen System,

Einfaches Scannen

Optional linear 1D und EAN-Codes direkt mit dem Tablett erfassen. SCANNER auf der Unterseite des Tablett optional integrierbar

Lesen Sie fast alles

Optional: Kartenleser MSR, RFID und Smart Card Reader


 

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Kompaktkasse

Kompakt Kasse mit 26,4 cm (10.4 Zoll) großem LCD Display
Intel Celereon J1900 CPU, 2 GB Speicher, 120 GB SSD
Kassensoftware für den Einzelhandel vorinstalliert*
integrierter Drucker 80mm

 


Gericht sieht "keinen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbstätigkeit"Wien – Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht nicht verfassungswidrig ist. "Einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbstätigkeit" erkennt das Höchstgericht nicht. Der VfGH befasste sich mit dem Antrag einer nebenberuflichen Schmuckdesignerin, eines Taxiunternehmers und einer Tischlerei. Diese hielten den durch die Registrierkassen verursachten Aufwand für unverhältnismäßig hoch und hatten unter anderem mit Verletzung des Grundrechts auf Freiheit der Erwerbsbetätigung argumentiert. Der VfGH folgte dem nicht. Gültig ab Mai Die Registrierkassenpflicht sei grundsätzlich geeignet, Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren und damit Steuerhinterziehung zu vermeiden, stellt das Höchstgericht klar. Sie sei auch nicht unverhältnismäßig für Kleinunternehmen. Die Verpflichtung zur Verwendung der Registrierkasse gilt jedoch frühestens ab 1. Mai. Es sei nämlich nicht so, dass sich die Registrierkassenpflicht aus den Umsätzen des Jahres 2015 ergäbe, urteilen die Höchstrichter. Das Überschreiten gewisser Umsatzgrenzen im Jahr 2015 spiele für die Frage der Registrierkassenpflicht keine Rolle. Eine Rückwirkung gebe es nicht. Die Beschwerdeführer seien von einer solchen ausgegangen, erläutert VfGH-Präsident Gerhart Holzinger. - derstandard.at/2000032929345/VfGH-Registrierkassenpflicht-ist-nicht-verfassungswidrig
23. August 2016:  Das Finanzministerium teilt mit, dass Finanzonline nunmehr bereit ist für die Registrierung der Registrierkassen plus Signatureinrichtungen. Der Termin bsi zu dem alle Registrierkassen mit einer Verschlüsselungseinheit versehen sein müssen verschiebt sich allerdings auf den 1.4.2017!
Wir werden alle unsere Kassenkunden in den nächsten Wochen diesbezüglich kontaktieren um die Kassen den gesetzlichen Bestimmungen anzupassen.
Für alle die es ganz genau wissen wollen: Link zu HANDBUCH Registrierkassen in Finanzonline
 
21. Juni 2016: der Kassenerlass wird wiederum "nachgebessert"... wir stehen ihnen gerne mit den aktuellen Infos zur Verfügung
1. Mai 2016 :  die vom Finanzminister eingeräumte Schonfrist ist leider vorüber! Ab diesem Zeitpunkt müssen alle Unternehmen, Freiberufler, Ärzte, Anwälte, Landwirte Vereine usw. die die entsprechenden Grenzen (siehe Erlass vom 12.11.2015 zur Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht) überschreiten, eine Registrierkasse zur Erfassung und Belegerstellung ihrer Bareinnahmen einsetzen!
Ausnahme bzw. zusätzliche Übergangsfrist bis Ende Juni 2016: sie haben bereits eine Kasse bestellt, diese wurde bis dato allerdings noch nicht geliefert
DRINGEND zu beachten ist allerdings in diesem Zusammenhang, auch wenn sie noch keine Registrierkasse betreiben,  die Belegerteilungspflicht!  
Gericht sieht "keinen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbstätigkeit"Wien – Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht nicht verfassungswidrig ist. "Einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbstätigkeit" erkennt das Höchstgericht nicht. Der VfGH befasste sich mit dem Antrag einer nebenberuflichen Schmuckdesignerin, eines Taxiunternehmers und einer Tischlerei. Diese hielten den durch die Registrierkassen verursachten Aufwand für unverhältnismäßig hoch und hatten unter anderem mit Verletzung des Grundrechts auf Freiheit der Erwerbsbetätigung argumentiert. Der VfGH folgte dem nicht. Gültig ab Mai Die Registrierkassenpflicht sei grundsätzlich geeignet, Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren und damit Steuerhinterziehung zu vermeiden, stellt das Höchstgericht klar. Sie sei auch nicht unverhältnismäßig für Kleinunternehmen. Die Verpflichtung zur Verwendung der Registrierkasse gilt jedoch frühestens ab 1. Mai. Es sei nämlich nicht so, dass sich die Registrierkassenpflicht aus den Umsätzen des Jahres 2015 ergäbe, urteilen die Höchstrichter. Das Überschreiten gewisser Umsatzgrenzen im Jahr 2015 spiele für die Frage der Registrierkassenpflicht keine Rolle. Eine Rückwirkung gebe es nicht. Die Beschwerdeführer seien von einer solchen ausgegangen, erläutert VfGH-Präsident Gerhart Holzinger. - derstandard.at/2000032929345/VfGH-Registrierkassenpflicht-ist-nicht-verfassungswidrigGericht sieht "keinen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbstätigkeit"Wien – Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht nicht verfassungswidrig ist. "Einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbstätigkeit" erkennt das Höchstgericht nicht. Der VfGH befasste sich mit dem Antrag einer nebenberuflichen Schmuckdesignerin, eines Taxiunternehmers und einer Tischlerei. Diese hielten den durch die Registrierkassen verursachten Aufwand für unverhältnismäßig hoch und hatten unter anderem mit Verletzung des Grundrechts auf Freiheit der Erwerbsbetätigung argumentiert. Der VfGH folgte dem nicht. Gültig ab Mai Die Registrierkassenpflicht sei grundsätzlich geeignet, Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren und damit Steuerhinterziehung zu vermeiden, stellt das Höchstgericht klar. Sie sei auch nicht unverhältnismäßig für Kleinunternehmen. Die Verpflichtung zur Verwendung der Registrierkasse gilt jedoch frühestens ab 1. Mai. Es sei nämlich nicht so, dass sich die Registrierkassenpflicht aus den Umsätzen des Jahres 2015 ergäbe, urteilen die Höchstrichter. Das Überschreiten gewisser Umsatzgrenzen im Jahr 2015 spiele für die Frage der Registrierkassenpflicht keine Rolle. Eine Rückwirkung gebe es nicht. Die Beschwerdeführer seien von einer solchen ausgegangen, erläutert VfGH-Präsident Gerhart Holzinger. - derstandard.at/2000032929345/VfGH-Registrierkassenpflicht-ist-nicht-verfassungswidrig
    mit unseren Kassen gerüstet f ür den 1.1.2017       

Wir bieten Ihnen ausführliche Beratung rund um das Thema Registrierkassenpflicht, die vom Gesetz geforderten Kassensysteme, sowie das damit verbundene notwendige kompetente Service.

Wir sind auch persönlich an unserem Standort, sowie unter 03462 2269 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für Sie da.

unsere wichtigsten Partner:

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